Posted on 23 Mai, 2014 · Posted in Alle

Surfcamp Gran Canaria präsentiert die erste Ausgabe des SURFLINGO Guides über Surflessons

In der ersten Ausgabe des Big Surfing 101 geht es um all die Dinge denen du während deiner Surflesson im Surfcamp Las Palmas de Gran Canaria möglicherweise begegnen wirst.

Surfcamp Gran Canaria heißt dich willkommen zu der ersten Ausgabe des Big Surfing 101. Der Surflingo Guide erklärt dir alle wichtigen Dinge, die du über das surfen wissen solltest, um in die Welt des surfens einsteigen zu können und um für deine nächste Surflesson bereit zu sein.

Bevor wir jedoch anfangen über Themen wie Wellen, Bedingungen und Equipment zu sprechen, wollen wir in dieser Ausgabe einige surf basics erklären.
So dreht sich in dieser dieses Mal alles um den Surfspot bei dem deine Surflesson stattfindet und was du dort begegnen könntest.

Der Surfspot ist der Ort an dem die Action der Surfwelt abgeht. Ein Surfspot is der Ort an dem die Wellen brechen, die man überhaupt surfen kann. Dort wirst du zwei grundlegend verschiedene Typen von surfern – dudes antreffen. (Dudes sind entweder Freunde oder jegliche andere Surfer mit denen du dich unterhältst.)

 

Auf der einen Seite gibt es den Surfpro, der bereits viele Surferfahrungen gemacht hat, weiß wie man eine Welle reitet und daher die Aufmerksamkeit der anderen Surfer auf sich zieht.

 

 

 

 

Andererseits gibt es den Hodad, der gerne am Strand steht und mit seinem Surfboard auf das Wasser guckt und selbst nicht weiß was zur Hölle er eigentlich tut. Er ist der absolute Anfänger, oftmals am Anfang seiner Surflessons. Man erkennt ihn auch gut an der Art wie er sich im Wasser mit seinem Surfboard verhält. Diese Art von Surfer dümpelt gerne im Wasser herum und ist beim surfen erst einmal darauf spezialisiert Wipe-Outs zu machen, anstatt zu surfen. Ein Wipe-Out ist die Situation, die ein Anfänger zu genüge kennt – vom Board fallen und von einer Welle ins Meer gerissen werden. Das Lieblingsgetränk der Hodads sind Neptune Cocktails, also das versehentliche Schlucken von Meereswasser, als Resultat eines Wipe-Outs, und das ständige vorführen von Facials, ein ebenso fieser, ungewollter Trick, bei dem man mit dem Gesicht zu erst durch das Meereswasser auf den sandigen Boden aufkommt. Es sind junge Mitläufer, die meist eine Gefahr und Ausbremser für die Surfpros sind und durch ihren schlechten Ruf nicht gerne im Wasser gesehen werden.
Natürlich gibt es noch etliche Arten von Surfern und man sollte nicht allesamt in Schubladen stecken, um einen geringen Überblick zu haben, sind diese zwei Extremen von klischees jedoch ganz hilfreich, um zwischen Anfängern und erfahreneren Surfern bis hin zu Profis unterscheiden zu können. Noch dazu sind einige Surfer kompetenter als andere, wobei sich andere wiederum besser verkaufen können und meister der Selbstdarstellung sind, auch im Wasser. So gibt es verschiedenste Typen von Surfern, die du an deinem Surfspot antreffen kannst. Surfer von denen du lernen kannst, aber auch Surfer von denen du dir besser nichts abgucken solltest.

Um möglichst schnell von einem Hodad die Karriereleiter des Surfens zu einem guten Surfer aufzusteigen, kannst du gerne Surflessons bei unserem Surfcamp Las Palmas buchen. Wir werden dafür sorgen, dass du nach dem Surfen nicht zu viele Naptune Cocktails intus hast und schon bald auch auf einer Welle auf dem Surfbrett stehen bleibst. Mit diesen Erfahrungen und unserem Guide bekommst du die Voraussetzung ein richtiger Prosurfer zu werden!

Lass uns zur Sache kommen, wir beschäftigenuns in der nächsten Ausgabe des Big Surfing 101 mit den verschiedenen Typen von Surfboards, mit denen du unter verschiedenen Bedingungen surfen kannst. Größen, Typen, Material, all das in der nächsten Ausgabe.

Live is a Beach, Hang loose and check out next edition “SURFING 101 Part 2

Surf Camp Las Palmas